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Mehr als nur Fassade!

Schmuckstück im Fünften: Diehlgasse 47, 1050 Wien

Für alle, die neben einem rundum sanierten Altbauhaus mit Dachausbau und originalgetreu restaurierter Fassade eine ruhige und zentrale Wohngegend mitten im Fünften zu schätzen wissen, tut sich hier ein wahres Schmuckstück auf.



Derzeit präsentiert sich das um 1885 erbaute Haus nicht sonderlich schick. Die Fassade ist schmucklos, das Innere des Hauses veraltet und abgewohnt. Besonders augenfällig ist das, weil die meisten Häuser in der näheren Umgebung bereits eine Revitalisierung erfahren haben.

 

Der Ruf nach Erneuerung ist nicht zu überhören. Und so sieht unsere umfassende Planung einen dreigeschossigen Dachausbau, die Wiederherstellung der historischen Fassade sowie die Neustrukturierung des Altbestandes vor. Dass hierbei natürlich auch technisch alles auf Stand gebracht wird, versteht sich von selbst. Die Einleitung von Fernwärme steht genauso auf dem Programm wie die Errichtung von individuellen Freiflächen, wo immer dies möglich ist.

 

All das klingt nicht nur gut, es schaut auch im Ergebnis gut aus. Klassisch und elegant wirkt der Altbau  mit seiner neuen, historischen Fassade, die nach Originalplänen von 1888 restauriert wird. Nicht minder elegant ist der Ausbau. Straßenseitig gibt sich der architektonische Entwurf hier zurückhaltend. In einer 45° Neigung zieht er sich, aufgelockert von eingeschnittenen Loggien im 1. DG und Gauben im 2. DG, die drei Ebenen nach oben. Hofseitig hingegen findet sich ein spannendes Wechselspiel von Terrassierungen, durchbrochen von Gauben mit vorgelagerten privaten Freiflächen. Viel Licht fällt in die neuen Räume.

 

Die Farbgestaltung, von Weiß über alle Nuancierungen von Grau, unterstreicht die elegante Zurückhaltung des Ausbaus. Der in rohem Sichtbeton ausgeführte Liftturm passt hier harmonisch dazu und bietet sich hervorragend für eine spätere Begrünung an.

 

Ein Großteil der neu geplanten Wohnungen im Alt- wie Neubau sind 1- bis 2-Zimmer-Apartments für urbane Singles und Paare. Durchdachte Grundrisse und eine hochwertige Ausstattung schaffen so persönliche Rückzugsorte in einem – nach seiner Sanierung – plötzlich wieder ziemlich schmucken Haus!

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Steckbrief

Ausbau

7 neue Wohneinheiten in den 3 Dachgeschoßen: Im 1.DG sind 4 Wohnungen zwischen 46 m² und 56 m², im 2.DG ist eine kleine Wohnung mit 38 m² und im 2./3.DG sind 2 Maisonette-Wohnungen mit 95 m² und 99 m² geplant. Alle Wohnungen verfügen über äußerst stimmige Grundrisse, individuelle Freiflächen, eine hochwertige Ausstattung und Klimaanlage.

Flächen

Gesamtflächen nach Ausbau (UG-3.DG):

1.262 m² Wohnnutzfläche + 162 m² Freiflächen + 50 m² Lager

 

Erzielbare Wohnnutzfläche DG-Ausbau (1.-3. DG): 432 m²

Erzielbare Wohnnutzfläche Bestand (UG-3.OG): 830 m² (ohne Lager)

Leerstand im Bestand vor Sanierung: 517 m²

Bestand

Von den 16 Wohnungen im Bestand, stehen 13 Einheiten mit einer Gesamtfläche von 517 m² frei. All diese Tops werden neu strukturiert, sodass gesamt 18 Altbau-Wohnungen mit Größen von 31-59 m² entstehen sowie eine mit 86 m². Die bestehenden Lichthöfe werden zu Wohnraum umgebaut. Abstellräume, Bad & WC „wandern“ im Raumkonzept an diese weniger belichteten Stellen, sodass die verbleibenden Räume eine höhere Qualität bekommen. Alle hofseitig gelegenen Einheiten werden um Freiflächen (Balkon, Terrasse oder Eigengarten) erweitert. Zudem wird gartenseitig das Niveau abgegraben, sodass es sich in den Souterrain-Einheiten wie in einem „gefühlten Erdgeschoss“ lebt.

Maßnahmen am Haus

Wiederherstellung der historischen Fassade von 1888, Einleitung von Fernwärme, Sanierung der Steigleitungen und des Stiegenhauses, in Sichtbeton ausgeführter Liftzubau im Hof, Fahrradabstellplatz mit begrüntem Dach im Innenhof, Errichtung von Kinderwagenraum und Müllraum.

Erschließung

Alle DG-Wohnungen, der Fahrrad-Abstellplatz, der Kinderwagenraum sowie der Müllraum werden barrierefrei zugänglich. Ermöglicht wird dies durch eine neue Eingangstüre direkt vom Gehsteig ins Souterrain, von der aus die Höhendifferenz in den Hof mittels Rampen überwunden werden kann. Die Erschließung des Haupteinganges bzw. der Zugang zu den Altbau-Wohnungen ist wegen des Splitlevels nicht barrierefrei gestaltbar.

Status

Das Projekt befindet sich in Einreichung.

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Umgebung

Wohnen in Margareten

Nicht direkt drin, aber nahe dran - ist man hier an den Szenevierteln des 4., 6. und 7. Bezirks. Die Mariahilferstraße und der Karlsplatz sind mit dem Fahrrad in maximal 10 Minuten erreichbar und so hat man’s nicht weit in die Arbeit, zum Ausgehen und zum Shoppen. Und wohnen und schlafen tut man dann doch lieber (und viel besser!) in einer ruhigen Wohngegend minimal außerhalb des Trubels, in der sämtliche umgebende Straßen verkehrsberuhigte Einbahnen sind.

Gute Orte - nicht weit weg

Filmcasino – Naschmarkt – Haus des Meeres – Stadtsaal – Gumpendorferstraße / Mariahilferstraße / Neubaugasse / Margaretenstraße / Schleifmühlgasse… unterschiedliche Einkaufsstraßen mit einer phänomenalen Dichte an großen Ketten, kleinen Vintage-, Design- und Greissler-Läden und jeder Menge netter Lokale: Rüdigerhof, Motto, Disco Volante, Café Sperl, phil, ra’mien, Anzengruber, Vollpension, Figar, schikaneder, TOP Kino, Zweitbester, Café Europa, Werkzeug H, ………

Öffentliche Anbindung

Westbahnhof (Bim 6, 18), Hauptbahnhof (Bim 18) und der Bahnhof Meidling (Bus 59a) lassen sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln ohne Umstieg innerhalb von 10 Minuten erreichen. Ansonsten sind noch die U4 Margaretengürtel, die U6 Gumpendorferstraße und die Busse 12a, 14a und 57a in kurzer Distanz gelegen. Im Zuge der Verlängerung der U2 wird in ein paar Jahren bei der Pilgramgasse auch ein Knotenpunkt von U2/U4 entstehen.

Der tägliche Bedarf

Diverse Nahversorger sind in den Nebenstraßen zu finden und auch eine Trafik, eine Post, eine Apotheke und diverse Bäcker sind fußläufig leicht zu erreichen. Und natürlich finden sich bei Bedarf in unmittelbarer Nachbarschaft zahlreiche niedergelassene Ärzte. Auch einige kleinere Parks sind im näheren Umfeld gelegen.

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